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Mortimer Barten Leben und Leben lassen

Mortimer Barten

Leben und Leben lassen


Witzig wie sich manche Dinge mit den Veränderungen der Umgebungsparameter mitbewegen ohne sich offensichtlich zu verändern. Dieser alte TAZ Artikel über die Techno-Kultur lässt sich auf viele Bereiche unseres Lebens übertragen und ist deshalb sehr lesenswert, finde ich. Ich war gerade erst in Berlin, auch in Sachen Musik, um festzustellen dass es sich nicht ändert. Berlin ist hipp, derbe Aller, echt jetzt. Im Ernst, ich mag die Stadt um den Alex gerne - als Besucher.

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 3 Minuten)


Massenkonsum und Müll. Wie ändern wir unsere Gewohnheiten? Am besten spielerisch!

Wann haben wir uns eigentlich darauf geeinigt, dass es okay ist unseren Müll einfach in die Gegend zu werfen? Out of sight, out of mind. Die Mosel erinnert mit ihrem Hochwasser unfreiwillig daran, dass es nicht ganz so einfach ist.

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 4 Minuten)


Ist schon ne Weile her, da war mein Nachbar bei mir weil er Hilfe mit seinem Router brauchte. Wir hatten das Teil bei mir angestöpselt um auf die berühmte Frage "Bin ich schon drin?" zu sehn, ob er jetzt zu kaputt (der Router) oder zu blöd (der Nachbar) war um zum Ergebnis zu kommen: "Das war ja einfach!". Nebenher lief etwas Musik, nichts besonderes, nicht mal besonders laut. Bis mein Nachbar mich mit leicht gequältem Blick fragte "Hörst du eigentlich immer nur so dieses ... Techno?".

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 3 Minuten)


Hast du Töne? Mehrere Instrumente wurden am vergangenen Sonntag von einem unbekannten Täter am Hals gepackt und abgezogen. Übrig blieb ein klägliches Knäul abgerockter Gitarrensaiten. Die Polizei verkündete dass der Täter sich offenbar im Ton vergriffen habe und sie jetzt andere Saiten aufziehen würden um die entstandenen Dissonanzen aufzulösen.

(Geschätzte Lesezeit: 1 Minute)


Bei Instrumenten und Controllern gibt es Prinzipien, die sich nicht wirklich grundsätzlich ändern. Ich mein, hier und da kommen Funktionen dazu, Knöpfe blinken bunter als früher, und ja, auch ich kauf immer wieder irgendeinen Scheiß weil die Bedienung des Vorgängermodells (von vor sechs Monaten oder so) hoffnungslos veraltet ist und ich so einfach nicht arbeiten kann! Da sag noch einer, im Musikbusiness gäb's kein Geld zu verdienen! Neues Equipment ist schon leider geil.

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 4 Minuten)


Die Frau als das schwache Geschlecht, hä? Sexismus im Alltag erkennen wir selten, weil wir ihn so gut kennen. Er ist uns vertraut. Er ist gesellschaftlich integriert und anerkannt. Das Paradoxe daran: Gerade alleinerziehende Mütter sind verdammt stark. Erziehung, Lebensunterhalt, ein bißchen Leben und noch mit Vorurteilen kämpfen. Sperrige Dachboxen gehören da eher zu den sekundären Herausforderungen.

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)


Ich liebe Holland, echt jetzt. Küste und Strand, grüne Landschaften, Ferienparks und große Blondinen auf Hollandrädern. Einfach super! Dann brachte uns ein Kollege aus Holland eine landestypische Köstlichkeit mit, für die er weder Kosten noch Mühen gescheut haben muss: Roze Koeken. Das Zeug ist echt der Hammer.

(Geschätzte Lesezeit: 1 Minute)


Wir geben uns nicht gerne so, wie wir sind. Lieber verstecken wir uns hinter dem Bild, dass die Werbung vorgibt. Was ist authentisch? Worauf bauen Beziehungen wirklich auf? Was ist Reichtum?

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 3 Minuten)


Gestern im Kasematten Theater in Luxemburg gewesen. Vorher Zeit in einem kleinen Hipster-Café totgeschlagen, so eins in dem man auf bunten Pseudo-Second-Hand Klappstühlen sitzend dem hupend-hektischen Feierabendverkehrstreiben auf dem Vorplatz ein style-technisch optimiertes Gegengewicht liefert.

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)


Gestern Abend bei einem Bekannten gewesen. Er fährt in Urlaub, und ich kann in der Zeit sein Push2 leihen, yay!! Er hatte gerade seinen neuen(!) PC installiert, und deshalb war auch noch kein Ableton und nix drauf. Aber er wollte mir ja ein paar Dies-und-Dasse zeigen wie der Hase läuft, oder besser, gepusht wird. Also los:

(Geschätzte Lesezeit: 1 - 2 Minuten)


Neulich gechillt zum Grillen als Sidekick der Schwester der Gastgeberin mitgekommen. Die Runde versprach interessant zu werden, weil alle von komplett außerhalb meines sonstigen Dunstkreises waren. Damit meine ich älter, gut-situierter, bürgerlicher, gesetzter, gebildeter und, wie ich bald erfahren sollte - wichtiger als ... ja, als wer eigentlich? Na klar fiel bald die "Und, was machst du so?" Frage. Außer mir waren noch zwei Herren in der Runde. Beide um die 70, zugleich im Ruhestand wie im feinen

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 3 Minuten)


Wer sich für den Job aufopfert tut dies meist ohne sich über seine eigenen Ziele und Wünsche Gedanken zu machen, sondern ist Angst-getrieben. Dadurch gerät die Work-Life-Balance aus der Balance - zum Burnout. Neulich an der Bushaltestelle vor diesem AOK Plakat gestanden "Balance statt Burnout - Gesunde Mitarbeiter, starke Unternehmen". Cool, dachte ich, endlich ein Ansatz der KKs um die Firmen zu mehr Verantwortung zu bewegen und schaute auf aok.de nach den Infos zum Programm.

(Geschätzte Lesezeit: 2 - 3 Minuten)

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